ARD/ZDF-Onlinestudie 2011: Fernsehinhalte im Internet in Deutschland immer beliebter
Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland. 73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders nachgefragt werden Bewegtbilder im weltweiten Netz, die 68 Prozent (2010: 65 Prozent) aller Onliner abrufen. Dabei schauen sich 29 Prozent (2010: 23 Prozent) TV-Sendungen zeitversetzt an. Der...
mehrDie re:publica 2011
Die re:publica 2011, eine Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft rief nach Berlin. Rund 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten diesem Ruf und diskutierten, konsumierten oder präsentierten die neusten Erkenntnisse rund um vielfältige Themen der digitalen Gesellschaft. Zu gleich wurde die Veranstaltung Ihrem Ruf als Klassentreffen der Branche gerecht und war, wie bereits im vergangenen Jahr eine gelungene Veranstaltung, wenn auch mit Schönheitsfehlern. Das war toll Hauptkriterium für einen Besuch bei der re:publica dürfte etwas sein, dass man heute mit...
mehrDie Lehren aus dem Fall zu Guttenberg
Die Medienpräsenz rund um die fehlerhafte Doktorarbeit des Bundesverteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg ist erdrückend. Selbst renommierte Formate, wie die Tagesschau positionierten das Thema auf Platz 1 der Agenda. In den Zeitungen kein anderes Bild. Das Konterfei des Verteidigungsministers zierte in den vergangenen Tagen nahezu jede Titelseite. Was war passiert? Für die Erlangung der Doktorwürde hatte zu Guttenberg einen über 400 Seiten starke Doktorarbeit verfasst. Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte Mitte Februar einen Artikel mit dem Vorwurf des Plagiats (Zum...
mehrFacebook knackt die 600 Millionen
Das Wachstum von Facebook ist ungebremst. So wurde gerade die Marke von 600.000.000 Usern geknackt. Die Bedeutung des Netzwerks kann man zudem an verschiedenen Faktoren ablesen. In Deutschland ist es beispielsweise das Netzwerk mit der höchsten Nutzung, weit vor den aus Deutschland kommenden Netzwerken wie Xing, Wer kennt wen oder den Angeboten der VZ-Gruppe (StudiVZ, MeinVZ). International war Facebook gerade sehr präsent bei diversen politischen Umbrüchen. Hier sein beispielhaft die Ereignisse in Ägypten oder Tunesien genannt, bei denen über Facebook viele politische Meinungen...
mehrDie Revolution frisst ihre Kinder
Die allgemeinverfügbare Form des Internets kann man wohl als eine Revolution bewerten. Gleiches gilt für die Weiterentwicklung in Richtung Web 2.0, dessen Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Auch, wenn manche Marketingexperten gerne bereits von Web 3, 4, oder x sprechen. Tatsächlich sind die Möglichkeiten einer echtzeit-, und dialogorientierten Kommunikation noch lange nicht ausgereizt. Wissen und Fähigkeiten sind derzeit in Unternehmen so unterschiedlich ausgeprägt, dass man im besten Fall von einer Strömung sprechen kann. Einigkeit herrscht bei der Frage, dass es wohl...
mehrKritikerkritik
Ab und zu wird bei Twitter, Facebook und Co. die so genannte Sau durchs Dorf gehetzt. Das funktioniert so: Ein Unternehmen wagt sich mit einem Social Media-Angebot auf den Markt und sofort wird quasi als kollaborativer Crowd-Sourcing-Prozess ermittelt an welcher Stelle dieses Engagement doch zwangsläufig in die Hose gehen muss. Ist doch ganz klar, die haben einfach keine Ahnung. Und schwubs haben wir einen so genannten Shit-Storm, der nicht selten auch den Sprung in die etablierten Medien schafft. Eins diese Beispiele ist die Deutsche Bahn mit dem Chefticket bei Facebook. Weil das...
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